Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Statements von Studierenden

Warum lohnt sich ein Jura-Studium in Halle?

Statements von Absolventen und Doktoranden aus anderen Bundesländern

Lysann Hennig

Lysann Hennig

Lysann Hennig aus Hohenprießnitz (Sachsen) legte 2008 die erste Juristische Staatsprüfung ab und absolvierte anschließend den Masterstudiengang Medizin-Ethik-Recht und verfasste eine medizinrechtliche Promotion. Sie ist derzeit Rechtsreferendarin in Berlin.

„Studieren in Halle kann ich jedem nur guten Gewissens empfehlen! Das Besondere an der Juristischen Fakultät der MLU ist die kleine, familiäre Atmosphäre, wodurch schnell Kontakt zu den Kommilitonen wie auch zu den Professoren selbst entsteht sowie die zentrale Lage direkt im Herzen der Stadt. An welcher anderen Fakultät kennen einen die Professoren schon beim Namen?
Hervorzuheben ist natürlich auch der schicke Campus mit gläsernem Juridicum, Löwengebäude und Audimax, welcher nicht ohne Grund als "Weinberg des Rechts" bezeichnet wurde. Die bestens ausgestattete juristische Fachbibliothek mit ihren außergewöhnlichen Öfffnungszeiten von 8 Uhr bis 5 Uhr morgens am darauffolgenden Tag sowie deren architektonisch moderne und offene Atmosphäre versüßen einem das Arbeiten und Lernen. Auch die vielfältigen und besonderen Spezialisierungsmöglichkeiten in Form von Masterstudiengängen sowie Schwerpunktbereichen sind zu beachten, die vom Kirchenrecht über das Ausländerrecht bis hin zum Medizinrecht reichen. Auch wenn Halle immer noch im Schatten vom quirligeren Leipzig zu stehen scheint, kann gerade sein gemütliches "hallenser" Flair überzeugen und macht ein Studium in Halle zu etwas Besonderem.“


Statement von Yaprak

Statement von Yaprak

Yaprak Akyol:
Vor genau drei Jahren kam ich durch Zufall (ZVS-Bescheid) nach Halle, da ich an meiner damaligen Wunschuni Köln keinen Studienplatz bekommen hatte. Ich begann mit meiner besten Freundin das Studium in Halle, wobei für uns fest stand, nach dem ersten oder zweiten Semester nach Köln zu wechseln.
Das Studium in Halle gefiel uns jedoch so gut, dass wir unsere Wechselpläne von Semester zu Semester aufgeschoben haben und nun das Studium in Halle abschließen möchten.
Mir sind die Stadt und die Martin-Luther-Universität ans Herz gewachsen. Heute weiß ich, dass ich die Rückkehr nach Köln immer weiter nach hinten verschoben habe, weil ich mich als Jura-Studentin an der MLU wohl und gut betreut fühle. Die Kölner Uni hatte ich durch die Hausarbeiten, die ich teilweise zu Hause in Köln geschrieben habe, kennen gelernt und auch gesehen, dass mir das Lernklima in Halle definitiv besser gefällt. In Köln müssen die Studenten bei interessanten Vorlesungen auf den Treppen
der Hörsäle sitzen. Abgesehen davon, ist die MLU um einiges besser ausgestattet. In Halle kann man den Professoren reden und auch mit Studenten neue Freundschaften schließen."


Cornelius Böllhoff

Cornelius Böllhoff

Cornelius Böllhoff: aus Bielefeld (Ostwestfalen) legte 2007 die Erste Juristische Staatsprüfung ab, nachdem er in München und Halle Jura studiert hatte.

„Hervorragende Betreuung und Förderung durch die Professoren, hohes Engagement in der Lehre, moderne Infrastruktur, eine traumhafte Bibliothek von 8 bis 1 Uhr, der schönste Campus Deutschlands für 0 € Studiengebühren – das sind einige der Vorzüge der Halleschen Juristenfakultät, die, wenn sie auch außerhalb Sachsen-Anhalts bekannter werden, jeden interessierten West-, Süd- oder Norddeutschen zu einem Jura-Studium an der Saale bewegen werden.“


Timo Faltus

Timo Faltus

Timo Faltus: hat in Frankfurt am Main Jura und Biologie studiert und mit dem Ersten Staatsexamen bzw. Diplom abgeschlossen. Seit 2007 ist er Doktorand an der Juristischen Fakultät mit einem medizinrechtlichen Thema und zugleich am Translational Centre for Regenerative Medicine (TRM) in Leipzig tätig, das mit dem IWZ Medizin-Ethik-Recht der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg kooperiert.

Warum ich aus Frankfurt am Main für eine Promotion nach Halle gewechselt habe?

  • weil hier aktuelle medizinrechtliche Fragen in einem interdisziplinären Umfeld zwischen Juristen und Naturwissenschaftlern erforscht werden,
  • weil die Ausstattung und das Ambiente der juristischen Fakultät beeindruckend sind,
  • weil die fachliche Betreuung sichergestellt ist,
  • weil die Region Halle-Leipzig lebenswert ist – auch wenn es hier keinen Frankfurter Apfelwein gibt.

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